Der Hohlkopf der Woche: Fritz März (Kandidat)

Hohlkopf der Woche. Grafik©Achimsblog

Ich dachte der Mann sei schlau: Er hat sich nach seiner blamablen Niederlage damals gegen die Kohlnachmachtfolgerin gut gefangen und seinen Frust durch gutgezahlte Jobs in der Wirtschaft mehr als kompensiert. Sollte man annehmen. Scheinbar, falsch, anscheinend nicht. Denn wie anders wäre es zu erklären, dass FM (Fritz März mit “e”) aus der Deckung kriecht, kaum dass Mutti die Segel zu streichen plant. Soweit so gut, er stellt sich dem Wettbewerb mit Leuten, die bereits seit einiger Zeit im Scheinwerferlicht stehen, mit einem schlauen Spruch: Man muss wieder erkennen, wofür die CDU steht. Das wäre mal was, dann können sich auch andere dran profilieren, von denen man noch weniger weiß, wo sie stehen bzw. ob es sie überhaupt noch gibt.

Offensichtlich fällt ihm aber nichts besseres ein, als das Grundgesetz ändern zu wollen, um Flüchtlinge draußen zu halten. (Das muss man ja wohl noch sagen dürfen). Da lachen sich die braunen Arschlöcher in der Arschlöcher für Dumpfbackenpartei halb tot (ganz tot wäre besser, dann könnte man den März’chen Spruch als satirischen Ausrutscher mit glücklichen Ausgang gutheißen). Er hält es wohl für legitim, eine (sichtlich unmögliche) Grundgesetzänderung zu erfinden, um Stimmen am rechten Rand zu fischen. So dreist waren ja nicht mal die braunen Arschlöcher (siehe oben).

An einem Tag, wo Mutti diese unsägliche Weidel im Parlament kaltlächelnd auflaufen lässt, läutet FM die Populismusglocke. So eine Flasche vor dem Herrn. Er verdient zu Recht: Den Hohlkopf der Woche.

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