Rechtsradikale Trauerärsche

Trauerarsch. Grafik©Karlhochheim

Es gibt Menschen, die aus bestimmten Anlässen einfach mal einen Trauermarsch veranstalten. Nur werden diese so genannten Trauermärsche immer nur dann veranstaltet, wenn man damit Stimmung gegen Minderheiten machen kann. Das gab es so schon in der Nazizeit. Damit gibt es genügend Anlässe, zu denen man eine Trauerkundgebung starten könnte, wenn man es denn ernst meinte:

  • Darmstadt, 22.9.2018: Ein Sohn soll seine Mutter getötet haben, indem er einen Föhn in die Badewanne geworfen hat. Wo bleibt der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?  
  • Hamburg, 23.9.2018: Tödlicher Brandanschlag auf Behördenmitarbeiter.  Wo bleibt der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?  
  • Boxberg, 23.9.2018: Mann missachtet Vorfahrt – 13jähriger stirbt. Wo bleibt der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?  
  • Berlin, 25.9.2018: Es beginnt der Prozess gegen einen jetzt 16jährigen Schüler, der seine ein Jahr jüngere Mitschülerin umgebracht haben soll. Wo bleibt der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?
  • Seit der Wiedervereinigung wurden in Deutschland 169 Menschen von Rechtsradikalen Idioten ermordet. 169 Morde. Das berichtet die Tagesschau. Wo bleibt da der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?
  • München 28.9.2018: Auf dem Oktoberfest stirbt ein Mann nach einem Streit. Nach dem Täter wird gesucht. Wo bleibt da der Trauermarsch von den rechten Arschlöchern?
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