Fußball WM im Winter: Doof oder korrupt?

Wahrscheinlich beides.

FIFA Winter 2022. Foto©Achim Munck

FIFA Winter 2022. Foto©Achim Munck

Außerdem ist das wieder einmal ein Paradebeispiel, dass man eine grundfalsche Entscheidung nicht durch eine noch blödere Maßnahme verbessern kann. Das geht nur in der Mathematik, wo minus mal minus wieder plus ergibt. Aber die einzige Mathematik, die die Entscheider in der FIFA verstehen ist die der großen Dollar- und Eurozahlen.

Was wären mögliche Lösungen des Dilemmas, dass es in jenem wüsten Staat 😉 im Sommer zum Spielen zu heiß ist?

  • Die Stadien überdachen und klimatisieren. Die Scheichs hätten locker die Kohle/Erdgas dafür, aber die verpulverte Energie und die Folgen wäre eine üble Sauerei für das Weltklima.
  • Die Spieler spielen mit angezogener Handbremse. Also eine solidarische Aktion aller Fussballer der Welt, ein Bummelstreik gegen idiotische Entscheidungen der FIFA Oberen. Das hätte doch wirklich Charme. Alle Spiele würden in etwa so ablaufen wie damals Deutschland gegen Österreich 1982 in Gijon, die Zuschauer blieben zuhause, kein Schwein schaltet den Fernseher ein, eine Blamage für die Verantwortlichen und große Geldverluste für Sponsoren. Qatar würde natürlich Gas geben und Weltmeister werden. Sei’s drum
  • Die Verantwortlichen in der FIFA schauen wirklich mal in den Spiegel, sehen nur Arschlöcher und revidieren ihre Entscheidung. Da kein Land in so kurzer Zeit eine WM aus dem Boden stampfen kann, lässt man sie noch einmal in Brasilien stattfinden. Brasilien gewinnt gegen Qatar 70:0, ist revanchiert und wird Weltmeister. Beim nächsten Blick in den Spiegel sind schon wieder Gesichter zu sehen.

Schaun mer mal….

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