BLÖD am Sonntag investiga-tief

Blöd First. Grafik©2017AchimMunck

Blöd First. Grafik©2017AchimMunck

Der Knaller der Woche, BLÖD am Sonntag recherchiertgnadenlos. Schon nach einem Jahr stellen die Schnellmerker fest, dass der VW-Aufsichtsrat und Ministerpräsident seine Regierungserklärung mit „seiner“ Firma abgestimmt hat. Er wäre ja auch wirklich saudumm gewesen, hätte er es nicht gemacht. Wie weit die „Abstimmung“ ging, konnte der niedersächsische Landtag schon vor einem Jahr nachlesen. War anscheinend okay.

Und dann merken die Top Journalisten der BLÖD Zeitung nach einem Jahr, dass es hier was zu schreiben gibt. Wahrscheinlich hat es so lange gedauert, bis sie verstanden haben, um was es überhaupt geht. Ja fremde Text zu verstehen ist nicht jedermann gegeben. Wahrscheinlich ist es dort Einstellungsvoraussetzung, dass man Texte von weniger als 2 cm Buchstabengröße garnicht als solche erkennt. Die Länge eines gut recherchierten Berichts soll ja auch nicht länger als 160 Zeichen sein, damit der Leser nicht vielleicht zum Nachdenken angeregt wird.

TRUMP sollte sich mal bei der BLÖD Zeitung als Chefredakteur vorstellen, er wird bestimmt genommen. Der neue Slogan wird dann heißen BLÖD-FIRST.

Das ist auch ein Tip für das neue Modelabel des Altbundespräsidenten Christian Wulff, der ja bei einem türkischen Klamottenladen als Rechtsberater angeheuert hat. Wulff ist wirklich eine arme Sau. Da muss er seine Alte nochmal heiraten und dann im türkischen Basar arbeiten, weil sein Ruhegehalt von 229.000,– Euro im Jahr nicht ausreicht. Naja, jeden Tag die BLÖD – FIRST Zeitung in die Türkei fliegen lassen, kostet schon einiges.

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