Fahrverbot für Diesel: Und zwar flächendeckend!

Dieselfahrverbot. Grafik©2017 Achim Munck

Dieselfahrverbot. Grafik©2017 Achim Munck

Jetzt wird diskutiert, ob die Entscheidung des Stuttgarter Verwaltungsgericht zur schnellstmöglichen Umsetzung von Maßnahmen zur besseren Luftreinhaltung in Fahrverbote für Dieselautos münden soll.

Ja selbstverständlich. Und zwar sofort und flächendeckend in ganz Deutschland. „Ei da werden doch nur die armen Autofahrer bestraft, die aus gutem Gewissen einen Diesel gekauft haben.“ – Ja genau das. Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen. Die ganzen Duckmäuser müssen endlich mal auf die Straße gehen und den Autohäusern und den Herstellern gehörig Dampf unter dem Hintern machen. Ansonsten passiert nichts. Die Hersteller sitzen das aus, bis in ein paar Jahren die ollen Diesel von selbst ausgestorben sind. So geht das nicht. Auch von der Regierung beschlossenen Maßnahmen zur schnellen Umrüstung werden von durch die Autoindustrie bestbezahlten Anwälten jahrelang blockiert werden. Passieren wird nichts.

Nur durch ein flächendeckendes Fahrverbot für alle Dieselstinker werden (hoffentlich) Millionen von Autofahrern randalieren und zumindest von Ihren Händlern (und diese von den Herstellern) ultimativ einfordern, dass die Autos kostenlos und bald nachgerüstet werden. Die Händler müssen besetzt werden und die Hersteller ebenso und von den Dieselmitarbeitern massiv bestreikt. Jeder Dieselfahrer, der einen verbindlichen Termin zur Umrüstung in der Tasche hat, darf wieder fahren. Ganz einfach. Man muss nur die träge Masse der letztendlich Betroffenen auf die Beine zwingen. Das geht nur, wenn des Deutschen immer noch liebstes Kind temporär stillgelegt wird.

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