Nach der Geldkarte soll jetzt auch noch das Bargeld verschwinden, wenn man dieser Schlagzeile glaubt.

Vielleicht verschwindet ja auch mal das Bezahlen.

Das wäre wirklich einmal eine Meldung wert. Leider ist es wieder nur die übliche Aufzählung verschiedener so genannter Innovationen für den Münz- und Scheinlosen Einkauf der Waren des täglichen Lebens. Das ist immer noch am einfachsten. Beispiel: Sie möchten Ihre Tasse Luxuskaffee im Wert (?) von 3,80 EURO bezahlen. 2 mal 2 EURO, stimmt so und tschüß.

Geld und EC Karte Verschwinden

In dem Artikel wird herrlich beschieben, wie das mit der neuesten bargeldlosen Technik geht, wir zitieren:„Nachdem der Nutzer einen Account mit seiner Kreditkarte eingerichtet hat, kann er seinen Kaffeeladen auswählen. Das wird dem Mitarbeiter hinter der Theke auf seinem Bildschirm angezeigt, er sieht dort den Namen sowie ein Foto des Nutzers. Um zu bezahlen, muss der Kunde nur noch seinen Namen nennen. Die Bezahlbestätigung leuchtet automatisch auf seinem Smartphone auf.“

Bis das reibungslos funktioniert, ist der Luxuskaffee nur noch lauwarm und schmeckt wie Caro. Das war ein Kaffeeersatz in den 1960ern. Es gibt ihn noch vereinzelt. Genau das gleiche wird den Bargeldersatzlösungen blühen, man wird sie vereinzelt finden. Das ist sicherlich auch einer der Gründe, warum sich die Verfahren nicht durchsetzen werden, es gibt zu viele unterschiedliche und inkompatible Lösungen und sie „schmecken“ dem Verbraucher nicht. In dem oben verlinkten Artikel sind die Chancen und Nachteile der großen Trends recht neutral beschrieben. Am Schluss hießt es, dass der Bargeldanteil im Jahr 2020 nur knapp unter 50% liegen wird.

Die Lösungen zur Bargeldbearbeigung finden Sie hier >>

Simplify your cash

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